Wien - eine Stadt wie keine andere 

 

Wie jedes Jahr fuhren die Schüler und Schülerinnen der 4. Klassen eine Woche nach Wien. Heuer nahmen 50 Kinder und 4 Lehrkräfte vom 14. – 19. Okt. an dieser Aktion teil... Die Führer spielten dabei eine große Rolle! Denn war eine Führung gut vorbereitet, merkte man an den Jugendlichen, dass das Interesse stieg, wie zum Beispiel bei Herrn Andreas Weihs!
Im Laufe der Woche lernte auch jeder Schüler das U-Bahn-Fahren, wo nur anfangs ein paar Schwierigkeiten auftraten.
(L. Huber)

 

Alles begann mit der Zugfahrt. Der ICE startete mit Turbotempo in Passau weg. Wir waren gut gelaunt und hatten viel Spaß....
Im Belvedere gab es dann eine enttäuschende Mitteilung: Der Spruch „Österreich ist frei“ wurde nicht auf dem Balkon gesagt, sondern im Marmorsaal.          
(K. Klaffenböck)

 

Wir wurden von den beiden Klassenvorständen Frau Lehner-Prügl, Frau Huber und den Kollegen Frau Hofmann und Herr Ortner begleitet. Wir hätten uns schönere Zimmer erwartet, aber dies machte das tolle Programm wieder wett.            
(H. Beham)

 

Die Schüler und Schülerinnen waren so übermütig, dass sie gleich in der ersten Nacht auf den Gängen herumliefen und sich prächtig amüsierten. Allerdings gefiel das den Lehrern nicht sehr und den Kindern verging dann der Spaß.                    
(I. Reischl)

 

Mich hat die Karlskirche besonders beeindruckt, da man mit einem Lift zur Kuppel fahren  und auf einer extra aufgebauten Stiege bis zur Spitze der Kuppel gehen konnte. Da braucht man starke Nerven und das Wichtigste ist, man darf keine Höhenangst haben!!!
...fahrt nach Wien, den größten Urlaub habt ihr dort!    
(J. Bauer)

 

Der lustigste und interessanteste Besuch galt aber dem ORF-Zentrum, in dem die Schüler Erfahrungen mit der Blue-Box machen konnten.
Insgesamt war diese Aktion ein voller Erfolg und für die Schüler war diese Reise sicher ein unvergessliches Erlebnis.    
(L. Tuscher)

 

Das Parlament und die UNO-City waren für die Politiker unter uns interessant, aber ich habe mir gemerkt, dass die UNO nicht zu Österreich gehört.... Als wir nach Hause fuhren, waren alle vollgestopft mit Wissen und die meisten freuten sich wieder auf die frische Landluft.     
(L. Moser)

 

Durch die Prachtbauten, wie z.B. die Karlskirche, führte uns Andreas Weihs. Er begegnete uns mit viel Humor und hatte Verständnis für unsere Fragen.
(T. Kruschwitz)

 

Keiner von uns hat gewusst, dass die Orgel (im Stephansdom) so tiefe Basstöne erzeugt, dass alles wackelt... Die Wienreise war sehr spannend. Mit persönlich würde es gefallen, wenn wir noch mal hinfahren würden.     
(M. Wimmer)

 

Die Wienwoche war ein voller Erfolg. Das Heim ließ zwar etwas zu wünschen übrig, aber das störte uns nicht weiter, da die Stadt so faszinierend war. ...Vielen von uns fehlt Wien jetzt schon, obwohl manche gerne auf das Gedrängel in und außerhalb der U-Bahnen verzichten.        
(A. Grill)

 

Am Abend taten allen die Füße weh.    
(Chr. Stauber)

 

Im Laufe der Woche haben wir uns interessante Bauwerke angesehen, wie z.B. die Karlskirche, Donauturm, UNO-City, Stephansdom, Parlament, Hofburg, Schatzkammer...     
(T. Litzlbauer)

 

Der Naschmarkt gefiel mir am besten. Er war bunt und lustig, genau wie unsere Wienreise. Leider war die Woche zu kurz, aber dafür lustig, interessant und vor allem aufregend.   
(K. Holzapfel)

 

Alle hofften, dass die Wienwoche ein lustiges Erlebnis wird und ich glaube, sie ist ihren Hoffnungen auch gerecht geworden. Die Lehrer hatten vor allem in der letzten Nacht viel Spaß, dann man hörte sie oft lachen.            
(M. Pilsl)

 

Vom Musical „Rebecca“ waren alle begeistert. Manche Lehrer, wie Fr. Hofmann, oder Schüler fingen sogar zu weinen an...           
(M. Kropf)

Außerdem waren wir in verschiedenen Museen. Auch im Technischen Museum, das zu den zehn besten Museen in Europa zählt.... Wir waren jeden Abend unterwegs, nur einmal haben wir uns das Fußballspiel Österreich gegen Elfenbeinküste im Heim angeschaut. Herr Ortner hat mit Patrik K. gewettet, dass Österreich verliert. Da unser Nationalteam gewonnen hat, muss uns H. Ortner nun ein Gedicht aus dem Mittelalter vortragen!                  
(A. Breit)

 

Am interessantesten waren bestimmt die UNO-City, der ORF, das Kino und natürlich der Prater. Für mich war aber der Höhepunkt schon am Dienstag erreicht, als wir uns das Musical „Rebecca“ ansahen. ...Das lange Warten auf die Wienreise hat sich also gelohnt  und es war eine schöne Zeit, nur schade, dass sie so schnell verging und ehe wir`s uns versahen, saßen wir schon wieder im Zug..          
(L. Jodlbauer)